Der „Schmitzbäcker“ – woher der Name kommt

Heutzutage gäbe es die unterschiedlichsten Erklärungen, wie das Grundstück im Zentrum des Otzberger Ortsteils Habitzheim zu seinem Namen „Schmitzbäcker“ kam. Eine wäre, dass ein Bürger von Rang namens Schmitz um die Hand einer angesehenen Habitzheimer Dame anhielt und diese ihren Namen nicht aufgeben wollte. Sie beide einigten sich dann auf den Doppelnamen Schmitz-Bäcker, der mit den Jahren zum „Schmitzbäcker“ wurde. Eine weitere Möglichkeit, wie der Name entstanden sein könnte, wäre der, dass ein Bäcker namens Schmitz oder ein Schmied namens Bäcker hier seinem Handwerk nachging und aus Name und Tätigkeit im Laufe der Jahre die Bezeichnung „Schmitzbäcker“ entstand.

Es gibt nicht mehr viele Habitzheimer, die die wirkliche Erklärung kennen, wie die alten Gemäuer und das Grundstück, auf denen diese bis vor kurzem standen, zu ihrem Namen „Schmitzbäcker“ kamen. Aber die richtige Erklärung ist die, dass auf diesem Grundstück zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts ein Schmied und ein Bäcker ihren Handwerken nachgingen und die Habitzheimer kurzerhand aus Schmied und Bäcker „Schmitzbäcker“ machten. Und damit erhielten die Gebäude im Zentrum Habitzheims ihren Namen, den noch heute die meisten Habitzheimer kennen und der durch die neu entstehenden Gebäude mit neuem Leben erfüllt wird.

Wir sind uns sicher, dass der „Schmitzbäcker“ und das K2 schon bald in Habitzheim für gutes Essen, Trinken und gute Unterhaltung stehen werden.

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